Pendel
- Januar 2nd, 2010
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Das Pendel als Berater
Jeder Mensch sucht heute mehr oder weniger nach verborgenen Informationen, nach dem Sinn bestimmter Bilder, Eindrücke oder Wahrnehmungen die in unserem Unterbewusstsein gespeichert sind. Das Pendeln ist hier eine sehr alte aber wirkungsvolle Methode an diese detaillierten Informationen zu gelangen.
Genau genommen heißt das also, wir fragen das Pendel nach Dingen, die wir eigentlich schon wissen, die allerdings noch tief in unserem Innersten „vergraben“ liegen.
Dabei ist das Pendeln überhaupt nicht so geheimnisvoll und mysteriös wie mancher glauben mag und der Umgang mit diesem Kommunikationsmittel ist durchaus erlernbar. Unsere Informationsquelle ist dabei das Unterbewusstsein. Das Pendel ist so zusagen das Werkzeug das uns hilft, diese Informationen richtig zu deuten.
Doch wie funktioniert das Pendeln eigentlich? Dazu gibt es zwar unterschiedliche Theorien – fest steht allerdings, dass schon minimale Muskelbewegungen in unseren Fingern, die wir selbst nicht willentlich steuern können ausreichen, um das Pendel zu bewegen. Damit sind diese Muskeln und ihre unbewusste Bewegung die Antriebskraft des Pendels.
Unter dieser Betrachtungsweise steht natürlich auch fest, dass man das Pendel durchaus beeinflussen könnte – aber das ist hier nicht Sinn und Zweck der Sache.
Geschichtlich begegnet uns das Pendel bereits auf Felsmalereien in der nördlichen Sahara etwa 6000 v. Chr. Auch im Tal der Könige, in der Nähe von Luxor, fand man in einigen Gräbern von Pharaonen und Priestern Pendel als Grabbeigaben. Man nutzte es zu dieser Zeit hauptsächlich zum Auffinden von Erdöl, Wasser oder Bodenschätzen.
Seit dieser Zeit wird das Pendeln von Generation zu Generation weitergegeben und ist uns durch alle Epochen und Gesellschaftsschichten erhalten geblieben.